Bild 1 von 3
Bild 2 von 3
Bild 3 von 3
Bio-Zunderschwamm - Fomes fomentarius - Pilzpulverkap. 120 Stk.
Synonyme: Apothekerschwamm, Ötzi-Pilz
Das Zunderschwamm-Pilzpulver enthält alle Inhaltsstoffe des Fomes fomentarius in der natürlichen Konzentration und Zusammensetzung. Die Zunderschwamm-Pilze werden nach der Ernte schonend getrocknet (bei unter 35°C) und danach ultrafein vermahlen. In der Fachsprache nennt man diese Vermahltechnik auch "Shellbroken-Verfahren". Dies bedeutet, dass beim Vermahlen der Pilze die Zellwände aufgebrochen werden. Dies ist notwendig, da Pilze sehr harte Zellwände haben, diese bestehen aus Chitin, das vom menschlichen Körper nicht verarbeitet werden kann. Deshalb ist diese Shellbroken-Vermahlung wichtig, damit der Körper die Inhaltsstoffe des Pilzes aufnehmen kann. Wenn Sie Pilzpulver verwenden, erhalten sie das gesamte Wirkungsspektrum des Fomes fomentarius.
Inhalt: 120 Stück zu je 395 mg (300 mg Bio-Pilzpulver, 95 mg pflanzliche Zellulosekapsel)
Verzehrempfehlung: 2 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
Inhaltsstoffe: Der Zunderschwamm enthält eine Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe, die ihn seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen geschätzt machen. Dazu zählen vor allem Polysaccharide wie Beta-Glucane und Glucuronoxylane, sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Triterpene und phenolische Verbindungen. Darüber hinaus ist er reich an Chitin, Chitosan und verschiedenen Mineralstoffen, darunter Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Diese Zusammensetzung macht den Pilz nicht nur in der Volksheilkunde, sondern auch in der modernen Forschung interessant.
Verwendung: Vitalpilz, Zunder, Lederherstellung, Räucherwerk, Imkerei, Kunsthandwerk
Schon unsere Vorfahren, wie beispielsweise Ötzi, verwendeten den Zunderschwamm wie der Name schon vermuten lässt als Zunder zum Feuer machen sowie um es zu transportieren. Auch wird er seit jeher als Heil- und Vitalpilz und zur Erstbehandlung von offenen Wunden als Wundauflage verwendet. In den Alpen und Karpaten wurde er früher, z.B. in Bayern als „Leder“-Fetzen (Hodern = Hodernsau) wie noch heute in z.B. Rumänien zur Lederherstellung verarbeitet welches aus der Trama gezogen wird. Imker verwenden die Trama auch, um mit deren Rauch die Bienen vor dem Honig ernten zu besänftigen. Innovative Sterneköche verwenden die getrockneten und geschroteten Fruchtkörper als Räucherwerk um z.B. Fisch und Fleisch zu räuchern und somit neue Aromen zu kreieren.
Synonyme: Apothekerschwamm, Ötzi-Pilz
Das Zunderschwamm-Pilzpulver enthält alle Inhaltsstoffe des Fomes fomentarius in der natürlichen Konzentration und Zusammensetzung. Die Zunderschwamm-Pilze werden nach der Ernte schonend getrocknet (bei unter 35°C) und danach ultrafein vermahlen. In der Fachsprache nennt man diese Vermahltechnik auch "Shellbroken-Verfahren". Dies bedeutet, dass beim Vermahlen der Pilze die Zellwände aufgebrochen werden. Dies ist notwendig, da Pilze sehr harte Zellwände haben, diese bestehen aus Chitin, das vom menschlichen Körper nicht verarbeitet werden kann. Deshalb ist diese Shellbroken-Vermahlung wichtig, damit der Körper die Inhaltsstoffe des Pilzes aufnehmen kann. Wenn Sie Pilzpulver verwenden, erhalten sie das gesamte Wirkungsspektrum des Fomes fomentarius.
Inhalt: 120 Stück zu je 395 mg (300 mg Bio-Pilzpulver, 95 mg pflanzliche Zellulosekapsel)
Verzehrempfehlung: 2 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
Inhaltsstoffe: Der Zunderschwamm enthält eine Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe, die ihn seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen geschätzt machen. Dazu zählen vor allem Polysaccharide wie Beta-Glucane und Glucuronoxylane, sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Triterpene und phenolische Verbindungen. Darüber hinaus ist er reich an Chitin, Chitosan und verschiedenen Mineralstoffen, darunter Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Diese Zusammensetzung macht den Pilz nicht nur in der Volksheilkunde, sondern auch in der modernen Forschung interessant.
Verwendung: Vitalpilz, Zunder, Lederherstellung, Räucherwerk, Imkerei, Kunsthandwerk
Schon unsere Vorfahren, wie beispielsweise Ötzi, verwendeten den Zunderschwamm wie der Name schon vermuten lässt als Zunder zum Feuer machen sowie um es zu transportieren. Auch wird er seit jeher als Heil- und Vitalpilz und zur Erstbehandlung von offenen Wunden als Wundauflage verwendet. In den Alpen und Karpaten wurde er früher, z.B. in Bayern als „Leder“-Fetzen (Hodern = Hodernsau) wie noch heute in z.B. Rumänien zur Lederherstellung verarbeitet welches aus der Trama gezogen wird. Imker verwenden die Trama auch, um mit deren Rauch die Bienen vor dem Honig ernten zu besänftigen. Innovative Sterneköche verwenden die getrockneten und geschroteten Fruchtkörper als Räucherwerk um z.B. Fisch und Fleisch zu räuchern und somit neue Aromen zu kreieren.

